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Dänemark 2008

Auch Anfang November 2008 ging es wieder los und vier Schüler aus der 10a waren dabei. Dieses Mal war Dänemark das Ziel, um genau zu sein Kopenhagen und sein nördlicher Einzugsbereich.

Es wurde viel gearbeitet und über Kalendertage und anderes diskutiert, was natürlich auf Englisch stattfand. Wir haben viel gelacht, aber auch viel erlebt und kennen gelernt. So haben wir einige Orte im Norden der Insel Seeland gesehen, so zum Beispiel das auch bei kalten Herbsttemperaturen beeindruckende Schloss Kronborg in Helsingør, nördlich von Kopenhagen. Das Schloss wurde 1420 erbaut und kommt in Shakespeares wohl bekanntestem Stück Hamlet als Wohnort der gleichnamigen Hauptfigur vor. Außerdem waren wir einen Tag lang in Kopenhagen, wo wir nach einer Bootstour und einer Rallye durch ganz Kopenhagen den Abend im Hard Rock Cafe beim Tivoli ausklingen ließen.

Die meiste Zeit haben wir dennoch für Comenius gearbeitet, um mit unserer Arbeit für den Kalender weiter zu kommen. In Gruppen haben wir kurze Berichte über die verschiedenen nationalen Feiertage in der zweiten Jahreshälfte geschrieben, um sie danach vorzutragen. Wir haben darüber diskutiert, welche Tage wir überhaupt in den Kalender integrieren wollen und welche wir streichen. Wir Schüler aus Deutschland haben mit Unterstützung von Herrn Wolf eine Präsentation über den aktuellen Stand des digitalen Kalenders gehalten, der im Internet unter comenius2k7.co.funpic.de zu besichtigen ist, allerdings als Baustelle, an der wir regelmäßig arbeiten.

Da wir viel Zeit in der dänischen Schule verbracht haben und sogar eine Unterrichtseinheit Deutsch in einer siebten Klasse, die das erste Jahr Deutsch hatten, verfolgen durften, haben wir neidisch festgestellt, dass die dänischen Schulen sehr viel besser ausgestattet sind als die deutschen Schulen. In jeder Klasse gibt es vor der Tafel ausziehbare Karten, die unter der Decke hängen. Außerdem gibt es auf den Fluren vor den Klassenräumen überall Sofas, Sitzecken und Gruppenarbeitsplätze, zum Teil meist sogar mit frei zugänglichen Computern bestückt, die während der Schulzeit ständig benutzt werden. Eine dänische Lehrerin berichtete uns, dass die Schüler ihre Schule als zweites Zuhause betrachten und sich wie in einer großen Gemeinschaft fühlen. Somit erklärt sich, dass fast nie Sachen abhanden kommen und alles an seinem Platz bleibt, selbst in den offenen Regalen für persönliche Gegenstände oder Schulsachen für einzelne Schüler. In einem Aufenthaltsraum neben der Schüler Mensa sahen wir mit großen Augen Tischtennisplatten und Billardtische. Leider hatten wir ganz wenig freie Zeit, um uns dort austoben zu können.

Am Donnerstagabend haben unsere Gastgeber zum Abschluss eine Party veranstaltet mit einem gigantischen Büffet, das einem Hotel mit einigen Sternen alle Ehre gemacht hätte. Anschließend sollte jedes Land eine Kleinigkeit zur Unterhaltung beitragen. Trotz Lampenfieber wurde dann teils Traditionelles, teils auch Modernes vorgeführt; manche haben getanzt, andere haben gesungen. Da alle mehr oder weniger improvisierten, war dieser Teil von Comenius sehr witzig und alle Aufregung davor unnötig gewesen.

Im Ganzen gesehen hat die Comeniusfahrt mal wieder super viel Spaß gemacht und die unterschiedlichen Länder weiter zusammen gebracht.

Lea Hinrichsen, November 2008

 

Weitere Eindrücke entnehmen Sie bitte den angehängten Vorträgen (Powerpoint-Dateien).


Letzte Aktualisierung durch Stephan Mumm am Mo, 05.04.10


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