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Kompetenzzentrum Begabtenförderung

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Begabtenförderung an der Max-Planck-Schule

Bereits seit März 2010 trägt die Max-Planck-Schule Kiel den Titel "Kom­petenzzentrum für Begabtenförderung". Eine Besonderheit unseres Kompetenzzentrums ist es, dass Schülerinnen und Schüler (unsere Schülerpaten) selbst aktiv an der Gestaltung unseres Konzeptes mitwirken konnten und können. Diese häufig selbst (hoch-)begabten Jugendlichen ab 14 Jahren geben ihre eigenen Erfahrungen an die Kinder aus den Jahrgängen 5, 6 und 7 weiter und unterstützen sie. Sie wurden zuvor in unterschiedlichen Modulen wie "Hochbegabt sein - Lust oder Last" oder "Lernstrategien für schnelle Denker" qualifiziert und sind eingebunden in die schulische Arbeitsgruppe, die das Konzept zur Begabtenförderung erarbeitete. Partner dieses Bausteins ist der Regionalverein Schleswig-Holstein der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK).

Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in den Bereichen Erkennen und Beraten von Hochbegabten“ sowie „Begabungsgerechte Förderung von besonders interessierten Schülerinnen und Schülern“. Die Beratung von Eltern begabter Schülerinnen und Schüler haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Es ist uns sehr wichtig, zusammen an einem Strang zu ziehen, und sowohl die Kinder als auch die Eltern so gut es geht zu unterstützen.

Die (Hoch-)Begabtenförderung läuft an der MPS unter dem Namen „MAX´i“.

 

Ansprechpartner sind die

 

Beratungslehrerinnen für Begabtenförderung

 

Frau Niemann, Frau Vogler und Frau Dr. Schinner

(Email: hilke.niemann@mps-ki.de, olga.vogler@mps-ki.de, katrin.schinner@mps-ki.de)

 

sowie Schülerpaten aus verschiedenen Jahrgangsstufen (siehe Schaukasten).

Die Kontaktaufnahme mit der Begabtenförderung an der MPS erfolgt am besten über die oben genannten Emailadressen.

 

 

Dank unseres MAX´i-Raumes für Begabtenförderung im Haus B (Raum JS 21) nutzen wir die Gelegenheit, verschiedenste Möglichkeiten und Methoden – mal spielerisch, mal schul- und schulartübergreifend, häufig vor allem kognitiv-intellektuell orientiert - über den Horizont des „normalen“ Unterrichts hinaus spannende Inhalte und Themen anzubieten.

So finden z.B. schulinterne Wettbewerbe und spezielle AGs (einige davon im Rahmen des Drehtürmodells) statt.

Natürlich können aber auch einzelne Schülerinnen und Schüler die unterschiedlichen Materialien (Knobelspiele und -aufgaben, Baukästen für Konstruktionen u.v.m.) des Raumes im Rahmen des Drehtürmodells nutzen.

Eine besondere Veranstaltung ist unser Schnuppertag für zukünftige Sextaner, zu dem wir Schülerinnen und Schüler einladen, die bereits in der Grundschule durch besondere Begabungen oder besonderes Interesse aufgefallen sind. Der Schnuppertag findet in der Regel in den Monaten April oder Mai statt.


Letzte Aktualisierung durch Katrin Schinner am So, 22.01.17


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