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Start in die Projektarbeit

Mit Europa verbunden

Unser Comenius-Schulprojekt

Im Sommer 2005 sprachen wir, damals in der 7. Klasse, zum ersten Mal über ein europäisches Schulprojekt. Unsere Englischlehrerin Frau Thum-Rüffer machte sich danach auf die Suche nach möglichen Partnerschulen in Europa und reichte im Januar 2006 zusammen mit den Lehrern von sieben anderen Klassen einen dicken Antrag bei der Europäischen Kommission ein. Mittlerweile hatten sich die Klassen auf ein gemeinsames Vorhaben geeinigt: Wir wollen zusammen einen europäischen Kalender erstellen.

Allein aus Deutschland landeten bei der Kommission fast 4000 Anträge. Das erfuhren wir allerdings erst im Sommer 2006, als wir aus Bonn die Zusage für unsere Teilnahme erhielten, mit der wir Schüler eh immer gerechnet hatten.

Mittlerweile sind wir also in Europa angekommen. Glücklicherweise haben fast alle unsere Partnerländer, bis auf eine Schule in der Türkei, ihre Anträge im eigenen Land durchbekommen, so dass das Kalenderprojekt von der europäischen Union gefördert werden konnte. Mit uns sind jetzt insgesamt sieben Klassen im Projekt, je eine aus Dänemark, Nord- und Südspanien, England, Griechenland und den Niederlanden. Seit den Sommerferien haben alle von uns einen Brieffreund bzw. eine Brieffreundin aus den übrigen sechs Schulen.

 

Comenius Europakarte

Unsere Klasse fand das Projekt von Anfang an in Ordnung. Im Moment hängt die Stimmung leider ein bisschen durch und die Motivation ist ein wenig abgeklungen. Denn obwohl ein genauer Fahrplan für den Start der E-mail-Kontakte und der gemeinsamen Arbeit am Kalender verabredet worden war, mussten wir die Erfahrung machen, dass dieser Zeitplan von einigen Teilenehmern nicht sehr ernst genommen wird. So stehen jetzt einzelne von uns in intensivem Email-Kontakt mit ihren Partnern, wo andere noch nicht eine einzige Zeile erhalten haben. Das Nachfragen bei den jeweiligen Lehrkräften hat oft leider nicht den gewünschten Erfolg. Von der gesamten holländischen Schülergruppe ist z.B. noch kein einziger Brief angekommen. Trotz dieser Enttäuschungen sind wir zuversichtlich, dass das Projekt wie geplant verlaufen wird.  Wenn Frust entsteht, erinnern wir uns einfach daran, dass die anderen Länder bei den Pisa-Tests viel besser abgeschnitten haben als Deutschland.

Wir versprechen uns natürlich viel von den Besuchen bei unseren Partnerschulen. Unsere erste Reise wird schon  seit August vorbereitet: 12 Leute aus der 8a haben sich nämlich für die Spanisch-AG angemeldet und lernen jetzt – mehr oder weniger eifrig –für die Reise nach Jerez in Andalusien, die im Februar stattfindet. Im Juni werden wir dann hier in Kiel unsere Freunde bei uns aufnehmen, um für ein paar Tage mit ihnen hier zu arbeiten und um ihnen ein wenig von unserer Heimatstadt zu zeigen.

Insgesamt haben wir in den drei Projektjahren die Chance, sechs Reisen zu machen und das weitgehend kostenlos. Und da das Reisen, wie jeder weiß,  bildet, werden wir nach dem Projekt vielleicht auch mehr zu den Pisa-Ergebnissen sagen können. Eines haben wir jetzt schon gelernt: Es ist nicht ohne Schwierigkeiten, mit sieben europäischen Ländern etwas aufzubauen. Deshalb ist sind wir auch jetzt schon überzeugt davon, dass die großzügigen Gelder aus Brüssel sinnvoll verwendet werden. Schließlich soll im großen Europa mit 27(!) Ländern etwas Vernünftiges entstehen. Wenn man in Europa nicht nur ankommen will, sondern sich in Europa zu Hause fühlen will, muss man wohl schon in der Schule damit anfangen. Wir erfahren es!

Peter Scheel und Tobias Arendt (Januar 2007)


Letzte Aktualisierung durch Stephan Mumm am Sa, 10.10.09


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