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Schulinternes Fachcurriculum

 

Schulinternes Curriculum

 

 

für das Fach Latein

 

 

an der Max-Planck-Schule in Kiel

 

 

    Kiel, den 04.09.2012

 

 

 

 

I   Schulübergreifende Grundlagen für das schulinterne Fachcurriculum

 

 

 

  1. Lehrplan
    Für den Lateinunterricht in der Sekundarstufe I bleiben die Bestimmungen des Lehrplanes Latein für die Sekundarstufe I (1997) uneingeschränkt gültig.

 

  1. Kompetenzerwartungen
    Von Beginn des Lateinunterrichts an erwerben die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Fähigkeiten in vier Kompetenzbereichen:

-         im Bereich der Sprachkompetenz

-         im Bereich der Übersetzungskompetenz

-         im Bereich der hermeneutischen Kompetenz

-         im Bereich der Kulturkompetenz.

Die vier Grundkompetenzen werden kontinuierlich erweitert und vertieft.

Im Sinne der Kompetenzorientierung des Lehrplanes sollen im Lateinunterricht die Erweiterung der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten kontinuierlich mit der Vermittlung von Lernmethoden, der Förderung sozialer Kompetenzen und der Stärkung selbstständigen und selbstverantwortlichen Lernens verbunden werden.


  1. Rahmenbedingungen für das schulinterne Fachcurriculum in der Sekundar-
    stufe I
    Die ‚Orientierungshilfe G8 für die Sekundarstufe I. Latein’ beschreibt die Rahmenbedingungen des Lateinunterrichts nach der Verkürzung des gymnasialen Bildungsganges.


II Schulinternes Curriculum für das Fach Latein

 1. Lehrgänge und Lehrbuch

Lehrgänge und Lehrbuch

 

 

Die Max-Planck-Schule bietet die Möglichkeit an, Latein ab Klasse 6 als zweite Fremdsprache und ab Klasse 8 als dritte Fremdsprache zu lernen.

 

An unserer Schule wird zurzeit für Latein ab Klasse 6 mit dem Unterrichtswerk „Prima A“ gearbeitet. Es strukturiert den kontinuierlichen Erwerb der lateinischen Sprache in sach- und schülergerechter Weise.

 

Für Latein ab Klasse 8 wird mit dem Unterrichtswerk „Prima C“ gearbeitet. Dies ermöglicht einen homogenen Unterricht in den Sprachkursen der Oberstufe, die sowohl von L2- als auch von L3-SchülerInnen besucht werden.

 

 2. Jahresziele und Lernprogression

  1.  

Jahresziele und Lernprogression

 

 

Für Latein ab Klasse 6 wird angestrebt, dass im

-         ersten Lernjahr (Klasse 6) der Stoff der Lektionen 1-12

-         zweiten Lernjahr (Klasse 7) der Stoff der Lektionen 13-24

-         dritten Lernjahr (Klasse 8) der Stoff der Lektionen 25-37

-         vierten Lernjahr (1. Halbjahr) (Klasse 9) der Stoff der Lektionen 38-48 erarbeitet wird.

Weitere zentrale Themen der lateinischen Grammatik (z.B. NcI) werden im Rahmen der Anfangs- und Übergangslektüre behandelt.
Zum Ende der Klasse 9 findet obligatorisch eine Einführung in die Lexikonarbeit statt.

 

Für Latein ab Klasse 8 mit dem Unterrichtswerk „Prima C“ soll

 

-         ersten Lernjahr (Klasse 8) der Stoff der Lektionen 1-13

-         im zweiten Lernjahr (Klasse 9) der Stoff der Lektionen 14-27

-         im dritten Lernjahr (1. Hj. 10. Schuljahr) der Stoff der Lektionen 28-35
erarbeitet werden.

Weitere zentrale Themen der lateinischen Grammatik (s.o.) werden im Rahmen der Anfangs- und Übergangslektüre behandelt. Hier findet obligatorisch eine Einführung in die Lexikonarbeit statt.

 

 

 

Der Erwerb des Wortschatzes und der Sprachkenntnisse dieser Lektionen ist für alle Klassen verbindlich.

Die einzelne Lehrkraft entscheidet, in welchem Umfang das Lese- und Übungsangebot der einzelnen Lektionen genutzt und bearbeitet wird.

 

 

 

Die Lehrkräfte der Jahrgangsstufen verpflichten sich, ihre Klassen zu diesen Zielen zu führen. Es finden regelmäßige Abstimmungsgespräche zwischen den Lehrkräften der Parallelklassen statt. Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, deutlich von diesen Zielvorgaben abweichen zu müssen, so werden diese Entwicklungen ebenfalls mit den Kolleginnen und Kollegen der Parallelklasse besprochen.

 3. Lektüre

3.

Lektüre

 

 

Im vierten Lernjahr des Lehrganges Latein II (Klasse 9) und im dritten Lernjahr des Lehrganges Latein III (Klasse 10) beginnt die Phase der Übergangs- und Anfangslektüre. Dafür steht ein reiches Textangebot zur Verfügung (siehe Anhang 1: Fachschaftsbeschluss zu Übergangslektüre und Lektüre von März 2009). Die einzelne Lehrkraft wählt im Blick auf die Lernvoraussetzungen ihrer Klasse die passende Lektüre aus.  

Die SuS schaffen für die kontinuierliche Wortschatzarbeit das Vokabelheft „claro“ an, mit dem bis zum Abitur gearbeitet wird.

 

 

Werke von Caesar, Cicero und Ovid werden in der Einführungsphase der Oberstufe (10. Jahrgang) gelesen.

Bei gemeinsamen Kursen von Latein II und III in der Oberstufe wird im 10. und 11. Jahrgang thematisch differenziert und die Leistung differenziert bewertet.

 

 4. Individuelle Förderung im Unterricht: Schwerpunkte

4.

Individuelle Förderung im Unterricht: Schwerpunkte

 

 

Um allen Schülerinnen und Schülern die Chance zu geben, auch bei unterschiedlichen Voraussetzungen und entsprechend ihren Fähigkeiten erfolgreich lernen zu können, werden folgende Formen der Binnendifferenzierung durchgeführt:

-         Besonders gute Schüler werden durch sie herausfordernde Aufgaben gefördert.

-         In heterogenen Kleingruppen sollen die Schüler lernen, sich gegenseitig zu helfen.

-         Es werden regelmäßig Phasen selbst gesteuerten Lernens (Gruppenarbeit, Wochenplanarbeit, Freiarbeit) durchgeführt, in denen die Lehrkraft Zeit für die Unterstützung einzelner Schüler gewinnt.

 

 5. Förderverträge: Lernpläne

5.

Förderverträge: Lernpläne

 

 

Lernpläne sind Vereinbarungen zur Verbesserung des Lernerfolgs. Im Fach Latein wird großer Wert gelegt auf die aktive Einbeziehung der betroffenen Schülerinnen und Schüler bei der Analyse der eigenen Lernsituation (Diagnosebögen), bei der Entwicklung von zusätzlichen Lernhilfen und bei der Festlegung verbindlicher Kontrollformen.

 

 

 

6.

Außerunterrichtliche Fördermaßnahmen

 

 6. Außerunterrichtliche Fördermaßnahmen

Als außerunterrichtliche Fördermaßnahme steht an der Max-Planck-Schule im Rahmen der Offenen Ganztagsschule das Nachhilfeprojekt „Schüler für Schüler“ zur Verfügung. Diese Schülernachhilfe kann Schülern mit Lernschwierigkeiten helfen, am Unterricht wieder erfolgreich teilnehmen zu können.

 

Um die Eltern verlässlich über die Leistungsentwicklung ihres Kindes zu informieren, wird in den Klassen 6 – 9 jede Klassenarbeit nach ihrer Rückgabe von den Eltern unterschrieben.

 

 7. Methodische Schwerpunkte

7.

Methodische Schwerpunkte

 

 

-         Durch die systematische Sicherung des Grammatikstoffes in einem speziellen Ordner lernen die Schülerinnen und Schüler, Ergebnisse des Unterrichts selbstständig zu dokumentieren.

-         Es werden folgende Übersetzungsmethoden eingeübt:
(1) die Konstruktionsmethode

(2) Prinzipien des sinnorientierten Übersetzens
(3) die graphische Satzanalyse
(4) die selbstständige Übersetzungskontrolle.

Das kumulative Lernen im Fach Latein und die damit verbundenen hohen Ansprüche an die Gedächtnisleistung machen regelmäßiges und intensives Üben notwendig. Üben findet in Phasen des Unterrichts und im Rahmen der Hausaufgaben statt.

 

 8. Leistungsnachweise

8.

Leistungsnachweise

 

 

In den Klassen 6 – 9 bestehen die schriftlichen Leistungsnachweise aus insgesamt fünf Klassenarbeiten im Sinne des Lehrplanes Sek I. Es steht der Lehrkraft frei, eine dieser Klassenarbeiten als alternativen Leistungsnachweis im Stil einer Repetitio Generalis mit festgelegtem Vokabelpensum zu gestalten.

Klassenarbeiten werden im Allgemeinen nach den Prinzipien der so genannten ‚Negativ-Korrektur’ korrigiert.

In Klasse 9, 2. Hj., werden die Klassenarbeiten nach Einführung des Lexikons mit Wörterbuch geschrieben

Schüler dürfen ab Klasse 10 in Klassenarbeiten ein Wörterbuch benutzen.

 

 9. Außerunterrichtliches Lernen 

9.

Außerunterrichtliches Lernen

 

 

In jeder Klassenstufe findet angelehnt an das Lehrbuch pro Schuljahr ein Fachtag oder Projekt zu folgenden Themen statt:

-         6. Klasse: Leben im antiken Rom

-         7. Klasse: Ikarus, Europa, Orpheus- die Geheimnisse der Mythen

-         8. Klasse: Große Römer

-         9. Klasse: Rom und Europa

10.

Schwerpunkte der Fachschaftsarbeit

-         Auf jeder Fachschaftssitzung werden Erfahrungen auf dem Feld der Didaktik und Methodik v.a. mit den Formen der Differenzierung und der individuellen Unterstützung ausgetauscht (vgl. Punkt 4)

-         Eine Fachschaftssitzung im Schuljahr findet unter einer didaktischen Themenstellung statt - dazu können auch Experten von außerhalb der Schule eingeladen werden. Die Mitglieder der Fachschaft nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil.

 

-         Im Zweijahresturnus werden Klassenarbeiten – jeweils aus derselben Klassenstufe – im Blick auf ihren Schwierigkeitsgrad analysiert, verglichen und korrigiert (vgl. Punkt 2 und 8)

 

-         Die Fachschaft sammelt Übungsmaterialien für Freiarbeit, Wochenpläne und Differenzierungsaufgaben.

 

-         Informationen und Materialien aus Fortbildungsveranstaltungen werden der Fachschaft regelmäßig vorgestellt und gesammelt.

 

 

 

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Letzte Aktualisierung durch Angelika Pfeiffer am Mo, 10.09.12


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