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Schleifahrt 2023

28.06.-30.06.2023 von Felicia Raschke (9.Jahrgangsstufe)

Los ging es am Mittwoch den 27.06. um 9:00 Uhr am Bootshaus. Am Nachmittag davor hatten wir uns aber schonmal getroffen, um die Boote auf dem Hänger zu verladen und alles was an Bootsmaterial sonst noch so benötigt wurde. Am Mittwoch um 9:00 Uhr haben wir uns dann alle getroffen und das Gepäck wurde in Rüdigers Auto verladen und immer wieder ausgepackt, bis es gepasst hat. Da wir immer wieder dazwischen gefunkt hatten, hat Rüdiger uns schließlich Wüstlinge genannt. Anschließend wurden alle Ruderer auf die Autos verteilt und wir sind nach Schleswig gefahren. Dort mussten wir noch etwas warten, da der Anhänger mit den Booten nur 90 km/h fahren darf. Währenddessen haben wir uns die Köpfe in der Rutsche auf dem dortigen Spielplatz gestoßen und auf die Boote gewartet. Als die Boote gekommen sind, mussten wir erstmal den Hänger in die Einfahrt des Domschulruderclubs Schleswig manövrieren. Von dort aus haben wir unsere drei Boote, H-Quer und Denta Doc vom Wiking und Kiellinie vom EKRC, dann entweder auf dem Gras oder auf Böcken aufgeriggert. Anschließend wurden die Boote zu Wasser gelassen, die Mannschaften eingeteilt und die Boote haben abgelegt. Wir sind dann Richtung große Breite gerudert. Von den Leuten vom Domschulruderclub wurde uns dann noch der Tipp gegeben, in die eine Au zu rudern, da uns aufgefallen ist, dass wenn wir nur die geplante Strecke gerudert hätten, wären wir schon sehr früh in Missunde gewesen. Also haben wir einen Abstecher in diese Au gemacht, ein Schwentineartiger Fluss, der von der Schlei abzweigt. Uns wurde zwar gesagt, dass wir nur bis zur zweiten Brücke fahren sollen, da man danach nicht mehr weiterkommt, jedoch waren wir deutlicher schneller als die anderen beiden Boote, sodass wir es gewagt haben und noch weiter gerudert sind und um Baumstämme im Wasser und um viel Schilf herumgekurvt sind. Als wir dann aus der Au wieder herausgekommen sind, sind wir alle zusammen über die große Breite gerudert, wobei Denta Doc und H-Quer etwas zurücklagen und Kiellinie einen großen Vorsprung hatte. Kiellinie ist dem entsprechend auch als erstes in Missunde angekommen, deshalb haben wir dann auch mit unserer Wiking-Fahne den anderen gezeigt, wo sie anlegen müssen, da das nicht klar erkennbar war. Nachdem alle Boote angelegt hatten und an Land gebracht wurden, sind wir dann baden gegangen und mussten anschließend auf Rüdiger warten, der als Landdienste unsere Sachen dabei hatte. Manche hatten nämlich vergessen, sich die Wechselklamotten in die Taschen für die Boote zu packen. Nachdem Rüdiger angekommen war, haben wir alle unsere Zelte aufgebaut und anschließend auf die Pizza gewartet. Nach dem Pizzaessen haben wir Holz im Wald um den Campingplatz gesucht und ein Feuer angezündet. Nach einer gemütlichen Runde am Feuer haben wir uns alle in unsere Zelte zurückgezogen oder auch unsere Isomatten nach draußen geholt, um draußen zu schlafen.

Am nächsten Morgen wurden wir mit dem Schlager „Guten Morgen Sonnenschein“ geweckt und sind dann erstmal eine Runde schwimmen gegangen und haben dann Brötchen und Kakao gefrühstückt. Danach mussten alle Zelte abgebaut und in die Taschen verstaut werden. Anschließend wurde wieder alles Gepäck in Rüdigers Auto verladen. Wir haben dann die Boote ins Wasser gelassen und diesmal die Mannschaften etwas anders verteilt, damit nicht wie am Tag davor ein Boot ganz weit zurückbleibt. Nachdem wir aus Missunde raus waren, sind wir in Richtung Kappeln gerudert und haben auf halber Strecke erstmal eine Mittagspause gemacht, an einer Stelle, an der wir uns mit Rüdiger verabredet hatten, sodass Rüdiger uns dann etwas zu essen besorgt hatte und sogar Eis gab es für alle. Wir haben dann noch die Mannschaften für die Boote wieder neu verteilt, damit alle mal im Riemen-Boot rudern konnten. Uns wurde auch aufgetragen, vor ein paar Brücken und vor Arnis zu halten, damit wir alle zusammen ein paar Fotos machen konnten. Auf halber Strecke von der Mittagspause bis nach Kappeln haben wir dann nochmal die Mannschaften etwas durchmischt, sodass wieder alle Boote halbwegs gleich schnell fuhren. Nach einigen weiteren Foto und Pinkelpausen kamen wir schließlich in Kappeln an und wurden dort von den Leuten der Rudervereinigung Kappeln in Empfang genommen. Nachdem alle Boote an Land waren, sind Mattis, Ava und Viki erstmal einkaufen gegangen und haben auf Grund der vielen eingekauften Nudeln den Einkaufswagen mitgenommen, sodass wir den dann noch zurückbringen mussten. Dabei haben sich Hannah und ich in den Einkaufswagen gesetzt und Johann hat uns geschoben und wir sind erstmal am Penny vorbeigefahren und mussten dann wieder umdrehen, um diesen überhaupt zu finden. Anschließend haben Mattis, Ava und Viki für uns Nudeln mit Bolognese gekocht. Wir haben dann alle zusammen gegessen mit Blick auf die Schlei. Nachdem alles abgespült war, sind wir bis auf Ava, Mattis, Helle, Viki und Frau Darmstadt baden gegangen. Die Fünf, die nicht baden waren, haben stattdessen anschließend noch eine Runde auf dem Motorboot gedreht. Nach dem Baden haben wir uns noch zusammen gesetzt, Werwolf gespielt und gequatscht. Danach haben wir uns fertig gemacht. Johann, Stine, Mara, Nanke und Ich haben draußen geschlafen. Da unter dem Dach kein Platz mehr war, haben Nanke und Ich auf der Wiese geschlafen. Da es an der Stelle abschüssig war, lagen wir am Morgen deutlicher weiter unten als wir eingeschlafen sind.

Nachdem Mattis und Frau Darmstadt am nächsten Morgen Brötchen geholt hatten, haben wir gefrühstückt. Als wir dann alles wieder weggeräumt hatten, haben wir angefangen, alle Boote, Skulls, Riemen und sonstigen Bootszubehör auf dem Hänger zu verstauen. Anschließend haben wir im Bootshaus der RVK noch alles sauber gemacht. Schließlich wurden wir von Knut und Avas Vater abgeholt und sind mit dem Auto zurück nach Kiel gefahren, wobei Knut noch den Hänger mit den Booten mitgenommen hat. Mattis ist währenddessen mit dem Motorboottrailer zur Slip-Anlage in Kappeln gefahren. Währenddessen ist Frau Darmstadt mit dem Motorboot auf dem Wasserweg zur Slip-Anlage gefahren. Nachdem das Motorboot auf dem Trailer verstaut war, sind dann auch Mattis und Frau Darmstadt sowie Mara und Stine nach Kiel gefahren. In Kiel haben wir dann als erstes auf Knut mit den Booten und den anderen gewartet. Anschließend haben wir alle die Boote vom Hänger genommen, ordentlich geputzt und wieder aufgeriggert. Die Riemen-Ausleger von H-Quer musste dabei sehr viel ausprobiert werden, wie die Extra-Stangen denn nun hingehören, da diese nicht beschriftet sind und es exakt eine Variante gibt wie diese Stangen hingehören. Nachdem alle Boote wieder im Bootshaus und das EK-Boot beim Ek verstaut waren, haben wir noch auf das Motorboot gewartet, welches noch in Möltenort ins Wasser gelassen wurde. Nachdem das Motorboot angekommen und vertäut war, haben alle die noch da waren Eisgutscheine bekommen und wir haben als Abschluss der Wüstlings-Schleifahrt zusammen Eis gegessen und geplant Wüstlings-Schleifahrtt-shirts zu drucken.

erstellt von Mattis Marose
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