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MPS im Aufbruch

meine Projekt Stunden

Ab dem zweiten Quartal 2020 werden in jedem Stundenplan pro Woche drei Stunden mPS (meine Projekt-Stunden) auftauchen. In diesen Stunden sollen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9 mit eigenen Forschungsfragen auseinandersetzen – in kleinen Gruppen und mit Unterstützung der jeweiligen Lehrkraft.

Die Schulkonferenz hat diesen neuen Ansatz mit breiter Mehrheit befürwortet und das Bildungsministerium begrüßt diese Form des Projektlernens. Im Nachhinein wäre es wünschenswert gewesen, wir hätten schon vor den coronabedingten Schulschließungen Erfahrungen mit dieser Form des Lernens gemacht, denn dieser Ansatz des eigenständigen, aber begleiteten Lernens, ist auch auf Distanz gut geeignet.

Worum geht es bei mPS (meine Projekt-Stunden)?

Wir wollen das eigenverantwortliche, interessengeleitete Projektlernen stärker fördern, denn wir sind sicher, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler damit noch besser auf Studium, Beruf und vor allem das Leben an sich vorbereiten können. In den Projekt-Stunden werden die Klassen 7-9 drei Schulstunden Zeit haben, sich mit Ihren eigenen Fragen auseinanderzusetzen, die sie sich - unterstützt von Lehrkräften - selber aussuchen können. Das Projektlernen verlängert die Schultage nicht, sondern die drei Stunden werden geblockt an einem Tag ganz regulär im Stundenplan ausgewiesen. Das Ministerium lässt den Schulen viel Spielraum bei der Vermittlung der Lerninhalte, so kann der Unterricht auch anders als in den klassischen Fächern stattfinden. Unsere Stundenplaner sorgen dafür, dass die Stundenpläne in den Klassen ausgewogen sind und im Wesentlichen alle Fachrichtungen berücksichtigt werden.

Wie starten wir konkret?

Die Methoden und Arbeitsweisen werden zum einen in den ersten Projektstunden vermittelt, außerdem wurden Arbeitsmaterialen vorbereitet, damit die Schülerinnen und Schüler strukturiert beginnen können. Auch Leitfäden und Informationsangebote für die Lehrkräfte, die Ihre Kinder in diesen Stunden begleiten, wurden von der Aufbruch-AG entwickelt.

Die Arbeit in diesen Stunden soll an das Eigeninteresse anknüpfen und wird in der Regel in kleinen Arbeitsgruppen stattfinden. Lehrkräfte stehen für Fragen zur Verfügung und werden mit den Gruppen in regelmäßigen Abständen Feedback-Gespräche führen. Eine Benotung dieser Stunden bzw. der Projekte wird es nicht geben, so haben wir nach ausführlicher Diskussion in der Schulkonferenz entschieden. Am Ende eines Halbjahres werden die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vorstellen.

Digitale Ausstattung

Damit die Schülerinnen und Schüler eine möglichst gute digitale Ausstattung zur Verfügung haben werden, wird es verschiedene Angebote geben. Während der mPS haben alle Schülerinnen und Schüler Zugang zum MPS-WLAN. Außerdem stehen jeden Tag mindestens ein PC-Raum und ein Klassensatz Tablets zur Verfügung. Zudem sind ausreichend Lademöglichkeiten vorhanden. Gern können die Schülerinnen und Schüler auch eigene digitale Endgeräte mitnehmen, um damit in mPS zu arbeiten.

Lernen am anderen Ort?

Da die Schülerinnen und Schüler ein breites Spektrum an Themen bearbeiten werden und da wir wollen, dass sie zwar auch, aber nicht nur, dass Internet als Quelle nutzen, wollen wir Recherchen außerhalb des Klassenraums ermöglichen. Das mögliche Verlassen des Schulgeländes in Arbeitsgruppen während der Unterrichtszeit wird natürlich nicht ohne das Einverständnis der Eltern erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler sind bei diesem Lernen am anderen Ort versichert.

Wollen Sie das Projekt vielleicht als Experte/Expertin unterstützen?

In diesem Zusammenhang wenden wir uns gern an Sie: Wir wissen, dass viele Eltern besondere Spezialgebiete haben. Vielleicht kennen Sie sich besonders mit Pharmazie aus, kennen viele regionale Vogelarten, kennen sich in einem bestimmten Land der Erde besonders gut aus, kennen sich gut mit Aktienkursen aus oder mit dem Wetter? Vielleicht arbeiten Sie an der Uni oder in einer Werkstatt, in der Medienbranche oder medizinisch-pflegerischen Bereich? Oder, oder, oder? Wenn Sie sich vorstellen können, für unsere Schülerinnen und Schüler Ansprechpartner/in für bestimmte Themen zu sein, in denen Sie sich gut auskennen oder in denen sie arbeiten, tragen Sie sich doch bitte und gerne in die Datenbank ein: https://airtable.com/shr0ASuygqLZSB8eB

Die Homepage ist nicht frei zugänglich, sondern nur offen für unsere Schule. Sie können dort Namen, Schlagworte und Ihre Kontaktdaten angeben, damit sich Schülerinnen und Schüler ggfs. bei Ihnen melden können.

Wie war der schulinterne Entscheidungsprozess?

Wir hatten noch vor der coronabedingten Schließung der Schulen Informationen an alle Eltern dazu verschickt, einen Informationsabend für Eltern durchgeführt und auch mit dem Schulelternbeirat ausführlich dazu beraten. Mit großer Mehrheit hat sich die Schulkonferenz kurz vor den Sommerferien für die Einführung dieser neuen Lernform ausgesprochen.

Wenn Sie darüber hinaus Fragen haben, so werden Sie sich gerne an die Aufbruch-AG. Die Mitglieder erreichen Sie unter folgender Adresse: aufbruch-ag@mps-ki.de.

Ansprechpartner

Ansprechpartner: Ansprechpartner:
Stefan Junker
E-Mail: stefan.junker@mps-ki.de

Weiterführende Links

Aufbruch-AG Aufbruch-AG
https://www.max-planck-schule-kiel.de/division/58

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